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Dienstag, 29. September 2009

Standbein Tourismus in Krisenzeiten

Urlaub am Arlberg hat bei Gästen und Einheimischen hohen Stellenwert! Der Tourismus ist gerade in Krisenzeiten ein zentrales Standbein.
Der Stellenwert in der Bevölkerung wird in der aktuellen Krise noch weiter verfestigt. 80 Prozent der Bevölkerung gehen davon aus, dass der Tourismus zum Wohlstand aller im Land
beiträgt. 70 Prozent sind überzeugt, dass die touristische Stärke Österreichs wesentlich dazu beiträgt, dass die Krise weniger spürbar sein wird als in anderen Ländern. Knapp drei Viertel gehen davon aus, dass die Jobs im Tourismus derzeit sicherer sind als in anderen
Branchen.

Die Leute wissen von der eigenen Verantwortung für den Tourismus uns sind gerne gastfreundlich. Drei Viertel sind überzeugt, dass der Eindruck von den "Einheimischen" ein stark prägendes Bild vom Urlaubsland hinterlässt und somit nicht unterschätzt werden darf.

Tourismusmanager und Hoteliers wollen deshalb Urlaubern am Arlberg den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Neues Hotel am Arlberg

Die Skisaison hat begonnen, neue Unterkünfte am Arlberg sorgen für beste Unterbringung und Nächtigungsmöglichkeiten für Gäste aus dem In- und Ausland. Da wäre z.B. as vor wenigen Tagen in Lech am Arlberg Luxus-Hotel “Aurelio Lech“, das zur Sacher-Gruppe gehört. Das moderne Hotel schickt sich an, den Herbergen in den etablierten Nobel-Skiorten in den Alpen wie z.B. Kitzbühel oder St. Moritz ernsthafte Konkurrenz zu machen.
Vom Ski- und Wellnesshotel “Aurelio Lech“ ist es nur ein Katzensprung bis zur bekannten Schlegelkopf-Piste, einem der beliebtesten Hänge der Ski-Region Arlberg. Ein Blick auf die Ausstattung und das Service-Angebot des “Aurelio Lech“ am Arlberg lässt erahnen, dass das Sacher-Hotel jeden einzelnen seiner 5 Sterne verdient hat.
Der Service im Ski- und Wellnesshotel “Aurelio Lech“ lässt absolut keine Wünsche offen. Die Touristen können für Transfers in die umliegende Region wahlweise den Limousinen-Dienst oder, für weitere Ausflüge, einen Helikopter in Anspruch nehmen. Ein persönlicher Ski-Butler liest den Gästen des Hauses ebenso jeden Wunsch von den Augen ab wie die 24-Stunden-Rezeption.
Ein Luxus-Hotel der besten Kategorie, für Reiche und Superreiche.

Freitag, 7. März 2008

Fluchtwege von Arlbergtunnel zu Arlbergtunnel

St. Anton - Nach dreijährigen Arbeiten sind der Straßen- und der Bahntunnel durch den Arlberg nun durch mehrere Flucht- und Rettungswege verbunden. "Damit ist Vorarlbergs wichtigste Verkehrsverbindung in die anderen Bundesländer ab heute noch sicherer", sagte Landesstatthalter Markus Wallner bei der Präsentation des abgeschlossenen Projektes in St. Anton am Arlberg.

Auch Verkehrsminister Werner Faymann, Tirols Landeshauptmann Herwig van Staa, sowie ÖBB-Generaldirektor Martin Huber und ASFINAG-Vorstandsdirektor Alois Schedl betonten, dass mit diesem 47-Millionen-Euro-Projekt ein europaweit einzigartiges Sicherheitskonzept umgesetzt werden konnte.

Die beiden Arlbergtunnels sind zwischen 160 und 310 Meter voneinander entfernt. Insgesamt wurden acht Flucht- und Rettungswege in Form von Verbindungstunnels angelegt. Sechs davon führen von dem längeren Straßentunnel in den Bahntunnel, einer mündet im Wolfsgrubentunnel (Eisenbahntunnel vor dem Bahnhof St. Anton a.A.) und einer geht direkt ins Freie. Jeder der Verbindungstunnels mündet beidseitig in einen gemeinsamen Personensammelraum, der bis zu 800 Personen Platz bietet. Die Zugänge in den sicheren Rettungsbereich sind mit Doppelschleusentoren, die Schutz gegen Rauch und Hitze bieten, ausgestattet. Überdimensionale Schautafeln mit Informationen in vier Sprachen erleichtern die Orientierung. Über Notruffernsprecher ist die Tunnelwarte erreichbar, zudem werden sämtliche Flucht- und Rettungswege mit schwenkbaren Videokameras von der Betriebszentrale der ASFINAG in St. Jakob am Arlberg überwacht.

Freitag, 4. Januar 2008

Skiing mit toller Ausrüstung



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Damit am Arlberg auf der Piste um beim apres ski die Welt in Ordnung ist!

Mittwoch, 14. November 2007

Klimawandel: Pauschale Panikmache für Skigebiete unangebracht

Skiing am Arlberg nicht gefärdet! Eine etwaige Panikmache bezüglich der Zukunft der österreichischen Schigebiete ist angesichts der klimatischen Entwicklung unangebracht. Zu diesem Schluss kommt das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierte proVision-Projekt "STRATEGE", das unter der Führung der Universitätsprofessorin Ulrike Pröbstl der Universität für Bodenkultur gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam und Partnern aus der Seilbahnwirtschaft Klimamodelle, Regionalanalysen und Marktuntersuchungen für die Region Schladming durchgeführt hat. "Ein pauschales Aus vor allem für niedrig gelegene Skigebiete ist grundlegend falsch", lautet die Kernaussage von Pröbstl.
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Die österreichische Seilbahnwirtschaft hat das Problem längst erkannt und investiert jedes Jahr hunderte Millionen in neue Beschneiungsanlagen. "Von den rund 523 Mio. Euro an Investitionen für die aktuelle Wintersaison entfielen alleine 127 Mio. Euro auf die Beschneiung", so Erik Wolf, Geschäftsführer des Fachverbands der Seilbahnen Österreichs. Rein ökonomisch betrachtet gebe es keine Alternativen zum alpinen Wintersport. "93 Prozent des Branchenumsatzes werden im Winter erzielt. Einen derart schwachen Winter wie im letzten Jahr hätten die Skigebiete ohne die massiven Investitionen nicht überlebt", verdeutlicht Wolf. Denn eines hat eine Umfrage unter den Wintergästen eindeutig ergeben: Schneesicherheit und Höhenlage sind mittlerweile die wichtigsten Kriterien für einen Skiurlaub und mehr als 70 Prozent der Skifahrer sind bereits auf das Thema Klimawandel sensibilisiert.


Donnerstag, 27. September 2007

Guide A la Carte 2008: Die besten Restaurants in Österreich

Gourmets aufgepaßt! Neue Gesichter an der Spitze der österreichischen Restaurantlandschaft

Die Sieger des neu erschienenen Restaurantführers "Österreich A la Carte 2008":
Wien: Heinz Reitbauer jun. vom "Steirereck" in Wien ist demnach mit 99 Punkten und 5 Sternen der am höchsten eingeschätzte Küchenchef des Landes.
Wachau: Mit einem Punkt Abstand, also 98 Punkten und 5 Sternen, Lisl Wagner-Bacher aus Mautern in der Wachau, die die Küche ihres Landhauses neuerdings mit Schwiegersohn Thomas Dorfer teilt.
Salzburg: Ebenfalls mit 98 Punkten bewertet: Roland Trettl und sein Küchenpatron Eckart Witzigmann vom Restaurant "Ikarus" im Salzburger Hangar-7.
Salzburg: Aufgewertet auf 97 Punkte und 5 Sterne wurden gleich zwei Küchenchefs, die ihre Restaurants in Hotels führen: Thomas Walkensteiner mit dem Restaurant "Imperial" im Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg
Vorarlberg: - und Thorsten Probost in den "Griggeler Stuba" im Burg Vital Hotel in Lech.

Die wichtigsten Neueinsteiger auf zum Teil sehr hohem Punkteniveau: Silvio Nickol im Restaurant des neuen Schloss Velden am Wörthersee (4 Sterne und 93 Punkte) und Gerhard Krießmann im Restaurant der luxuriösen Wellnessresidenz Schalber in Serfaus. Generell sind auffallend viele Aufsteiger und Neueinsteiger in den Bundesländern Tirol, Kärnten und Vorarlberg zu finden. - Wohl die logische Konsequenz zur Tatsache, dass sich viele dort befindliche Tourismusbetriebe anscheinend verstärkt auf höchste Qualität konzentrieren und diese auch von zahlungskräftigen Kunden goutiert wird.

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