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Dienstag, 29. September 2009

Standbein Tourismus in Krisenzeiten

Urlaub am Arlberg hat bei Gästen und Einheimischen hohen Stellenwert! Der Tourismus ist gerade in Krisenzeiten ein zentrales Standbein.
Der Stellenwert in der Bevölkerung wird in der aktuellen Krise noch weiter verfestigt. 80 Prozent der Bevölkerung gehen davon aus, dass der Tourismus zum Wohlstand aller im Land
beiträgt. 70 Prozent sind überzeugt, dass die touristische Stärke Österreichs wesentlich dazu beiträgt, dass die Krise weniger spürbar sein wird als in anderen Ländern. Knapp drei Viertel gehen davon aus, dass die Jobs im Tourismus derzeit sicherer sind als in anderen
Branchen.

Die Leute wissen von der eigenen Verantwortung für den Tourismus uns sind gerne gastfreundlich. Drei Viertel sind überzeugt, dass der Eindruck von den "Einheimischen" ein stark prägendes Bild vom Urlaubsland hinterlässt und somit nicht unterschätzt werden darf.

Tourismusmanager und Hoteliers wollen deshalb Urlaubern am Arlberg den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.

Sonntag, 22. März 2009

Starkes Tourismusbewusstsein der österreichischen Bevölkerung

St. Anton - Die Österreicher sind vom "Urlaubsland Österreich"
überzeugt und sind stolz auf die touristische
Attraktivität des Landes. Herr und Frau Österreicher stehen auch gerne
als "touristische Aushängeschilder" zur Verfügung. Drei Viertel der
Bevölkerung fühlen sich gegenüber Touristen zu Gastfreundschaft
verpflichtet. Und zwei Drittel der Befragten sind davon überzeugt,
dass die Freundlichkeit der Bevölkerung zum guten Image des Landes
beiträgt. Dies geht aus einer aktuellen Telefon-Umfrage des
"market"-Instituts hervor (Erhebungszeitraum 12. bis 17.3.09), die der
Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ,
Hans Schenner, Samstag Abend vor Journalisten in St. Anton
präsentierte.

Dienstag, 19. Februar 2008

Ansturm auf westliche Skigebiete

Staus rund um die Skigebiete
Laut ARBÖ-Informationsdienst erreicht der An- bzw. Rückreiseverkehr der österreichischen Skigebiete langsam den Höhepunkt. Besonders betroffen sind nach wie vor die Zufahrten zu den Tälern. Seit den frühen Morgenstunden gibt es bereits Blockabfertigung auf der Zillertalbundesstraße (B169) vor dem Brettfalltunnel. "Doch auch im Bereich Ried ist der Verkehr bereits sehr stockend", berichtet Verena Magerl vom ARBÖ. In Tirol staut es weiter auf der Fernpassbundesstraße (B179) auf Höhe Nassereith.

Der ARBÖ hat die wichtigsten Staupunkte kurz zusammengefasst:
* Tauernautobahn (A10), im Bereich Werfen
* Inntalautobahn (A12), im Bereich Kufstein und Wiesing und in weiterer Folge gab es bei der Staatsgrenze 10km zähen Verkehr
* Rheintalautobahn (A14), im Bereich Pfändertunnel in beiden Fahrtrichtungen
* Murtal Bundesstraße (B96), im Bereich St. Georgen
* Pinzgauer Bundesstraße (B311), im Bereich Schwarzach vor dem Schönbergtunnel
* Ennstal Bundesstraße (B320), im Bereich Schladming

Freitag, 4. Januar 2008

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Damit am Arlberg auf der Piste um beim apres ski die Welt in Ordnung ist!

Mittwoch, 14. November 2007

Klimawandel: Pauschale Panikmache für Skigebiete unangebracht

Skiing am Arlberg nicht gefärdet! Eine etwaige Panikmache bezüglich der Zukunft der österreichischen Schigebiete ist angesichts der klimatischen Entwicklung unangebracht. Zu diesem Schluss kommt das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierte proVision-Projekt "STRATEGE", das unter der Führung der Universitätsprofessorin Ulrike Pröbstl der Universität für Bodenkultur gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam und Partnern aus der Seilbahnwirtschaft Klimamodelle, Regionalanalysen und Marktuntersuchungen für die Region Schladming durchgeführt hat. "Ein pauschales Aus vor allem für niedrig gelegene Skigebiete ist grundlegend falsch", lautet die Kernaussage von Pröbstl.
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Die österreichische Seilbahnwirtschaft hat das Problem längst erkannt und investiert jedes Jahr hunderte Millionen in neue Beschneiungsanlagen. "Von den rund 523 Mio. Euro an Investitionen für die aktuelle Wintersaison entfielen alleine 127 Mio. Euro auf die Beschneiung", so Erik Wolf, Geschäftsführer des Fachverbands der Seilbahnen Österreichs. Rein ökonomisch betrachtet gebe es keine Alternativen zum alpinen Wintersport. "93 Prozent des Branchenumsatzes werden im Winter erzielt. Einen derart schwachen Winter wie im letzten Jahr hätten die Skigebiete ohne die massiven Investitionen nicht überlebt", verdeutlicht Wolf. Denn eines hat eine Umfrage unter den Wintergästen eindeutig ergeben: Schneesicherheit und Höhenlage sind mittlerweile die wichtigsten Kriterien für einen Skiurlaub und mehr als 70 Prozent der Skifahrer sind bereits auf das Thema Klimawandel sensibilisiert.


Montag, 8. Oktober 2007

Urlaubsland Österreich: Für Jugendliche nur im Winter interessant

Kernergebnis der Jugendstudie TIMESCOUT zu den Urlaubsvorlieben der 11- bis 39-jährigen jungen ÖsterreicherInnen. Befragt wurden dazu 1000 Jugendliche in ganz Österreich:

Urlaub in Österreich ja, aber nur im Winter und möglichst kurz.

Die Ergebnisse im Detail: 80 Prozent der jungen Österreicher haben bereits einen Winterurlaub in Österreich verbracht, einen Sommerurlaub nur 60 Prozent. Desto jünger desto weniger Sommerurlaub in Österreich lautet die Devise. Bei den Unter-20-Jährigen sind es bereits 50 Prozent, die noch nie einen Sommerurlaub in Österreich erlebt haben.
Der absolute Lieblingsurlaub der Jugend ist der Urlaub am Meer, gefolgt von Städtereisen, Partyreisen und Kreuzfahrten. Der Urlaub in den Bergen liegt erst an fünfter Stelle der Beliebtheitsskala. Während der Urlaub am Meer nicht lang genug sein kann - 50 Prozent der Befragten wollen dort zwei Wochen verbringen - wird der Urlaub in den Bergen mehr und mehr zum flüchtigen Ereignis. Für drei Viertel der jungen Bergurlauber reichen 4 Tage völlig aus. Die beliebtesten Reiseländer des Sommers: Griechenland, Spanien, Italien. Das beliebteste Winterreiseland: Mit Abstand Österreich. Die drei beliebtesten Wintersportorte: Kitzbühl, Schladming und Obertauern.
Und was treibt die jungen Urlauber tatsächlich im Winter in die österreichischen Urlaubsregionen? Schönes Wetter und Sport und Fun in der freien Natur.

OAN

Donnerstag, 27. September 2007

Guide A la Carte 2008: Die besten Restaurants in Österreich

Gourmets aufgepaßt! Neue Gesichter an der Spitze der österreichischen Restaurantlandschaft

Die Sieger des neu erschienenen Restaurantführers "Österreich A la Carte 2008":
Wien: Heinz Reitbauer jun. vom "Steirereck" in Wien ist demnach mit 99 Punkten und 5 Sternen der am höchsten eingeschätzte Küchenchef des Landes.
Wachau: Mit einem Punkt Abstand, also 98 Punkten und 5 Sternen, Lisl Wagner-Bacher aus Mautern in der Wachau, die die Küche ihres Landhauses neuerdings mit Schwiegersohn Thomas Dorfer teilt.
Salzburg: Ebenfalls mit 98 Punkten bewertet: Roland Trettl und sein Küchenpatron Eckart Witzigmann vom Restaurant "Ikarus" im Salzburger Hangar-7.
Salzburg: Aufgewertet auf 97 Punkte und 5 Sterne wurden gleich zwei Küchenchefs, die ihre Restaurants in Hotels führen: Thomas Walkensteiner mit dem Restaurant "Imperial" im Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg
Vorarlberg: - und Thorsten Probost in den "Griggeler Stuba" im Burg Vital Hotel in Lech.

Die wichtigsten Neueinsteiger auf zum Teil sehr hohem Punkteniveau: Silvio Nickol im Restaurant des neuen Schloss Velden am Wörthersee (4 Sterne und 93 Punkte) und Gerhard Krießmann im Restaurant der luxuriösen Wellnessresidenz Schalber in Serfaus. Generell sind auffallend viele Aufsteiger und Neueinsteiger in den Bundesländern Tirol, Kärnten und Vorarlberg zu finden. - Wohl die logische Konsequenz zur Tatsache, dass sich viele dort befindliche Tourismusbetriebe anscheinend verstärkt auf höchste Qualität konzentrieren und diese auch von zahlungskräftigen Kunden goutiert wird.

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