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Dienstag, 29. September 2009

Standbein Tourismus in Krisenzeiten

Urlaub am Arlberg hat bei Gästen und Einheimischen hohen Stellenwert! Der Tourismus ist gerade in Krisenzeiten ein zentrales Standbein.
Der Stellenwert in der Bevölkerung wird in der aktuellen Krise noch weiter verfestigt. 80 Prozent der Bevölkerung gehen davon aus, dass der Tourismus zum Wohlstand aller im Land
beiträgt. 70 Prozent sind überzeugt, dass die touristische Stärke Österreichs wesentlich dazu beiträgt, dass die Krise weniger spürbar sein wird als in anderen Ländern. Knapp drei Viertel gehen davon aus, dass die Jobs im Tourismus derzeit sicherer sind als in anderen
Branchen.

Die Leute wissen von der eigenen Verantwortung für den Tourismus uns sind gerne gastfreundlich. Drei Viertel sind überzeugt, dass der Eindruck von den "Einheimischen" ein stark prägendes Bild vom Urlaubsland hinterlässt und somit nicht unterschätzt werden darf.

Tourismusmanager und Hoteliers wollen deshalb Urlaubern am Arlberg den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.

Dienstag, 22. Juli 2008

Bregenzer Festspiele 2008 im ORF

"Macht und Musik" - unter dieses Generalthema stellen
die Bregenzer Festspiele heuer ihr Programm. Von der Wiedeaufnahme
der Puccini Oper "Tosca" bis hin zu den Bühnen- und Orchesterwerken
des österreichischen Komponisten Ernst Krenek. Einen Ausblick auf das
Programm gibt bereits die Eröffnung der Festspiele, die neben den
Wiener Symphonikern von der Musikgruppe Franui und zahlreichen
Tänzern bunt und abwechslungsreich gestaltet wird. Bundespräsident
Heinz Fischer wird traditionellerweise das fünfwöchige Festival am
Bodensee eröffnen. ORF 2 und 3sat zeigen die "Eröffnung der Bregenzer
Festspiele" aus dem Bregenzer Festspielhaus auch heuer
live-zeitversetzt am Mittwoch, dem 23. Juli 2008, um 12.00 Uhr.
Ebenfalls in ORF 2 zeigt die "Matinee" am 3. August die Bregenz-Doku
"Machtspiele - Die Bregenzer Festspiele 2008" von Markus Greussing
(9.50 Uhr).

Österreich 1 überträgt am Donnerstag, den 24. Juli ab 19.30 Uhr
live aus dem Festspielhaus die Premiere von Ernst Kreneks "Karl V.".
"Karl V." gilt als ein Schlüsselwerk des österreichischen Komponisten
Ernst Krenek und als erste abendfüllende Zwölftonoper der
Musikgeschichten. Krenek zeichnet in seinem "Bühnenwerk mit Musik"
das leben des bedeutenden römisch-deutschen Kaisers in Form einer
Lebensbeichte nach: auf dem Totenbett legt Karl V. einem jungen Mönch
Rechenschaft über sein Leben ab und versucht, Motive und Wirkungen
seiner politischen Handlungen zu verdeutlichen, um Absolution zu
erhalten. Mitwirkende sind u.a. Dietrich Henschel (Karl V.),
Chariklia Mavropoulou (Juana), Nicola Beller Carbone (Eleonore),
Hubert Francis (Ferdinand), Cassandra Lee McConell (Isabella), Moritz
Führmann (Juan de Regla); Camerata Silesia, Sängerensemble der Stadt
Katowitz; Wiener Symphoniker, Dirigent: Lothar Koenigs. Austria wordpress

Das Ö1-Festivalmagazin "Intrada (freitags, 10.05 Uhr) berichtet am
25. Juli über die ersten Bregenz-Premieren und bietet eine Vorschau
auf kommende Produktionen. Am 1. August stehen Ausschnitte aus Ernst
Kreneks "Kehraus um St. Stephan" im Mittelpunkt von "Intrada", und am
29.8. bestimmt ein Konzert des Symphonieorchester Vorarlberg unter
Gérard Korsten das "Intrada"-Programm - zu hören sind Werke von Erwin
Schulhoff, Ernst Krenek und Beethoven.

Klassikshop

Freitag, 11. Januar 2008

Pisten-Crash mit bösen Überraschungen

Die Allianz begrüßt die heute vom Kuratorium für Verkehrssicherheit abgegebene Empfehlung, beim Skifahren einen Sturzhelm zu tragen. Bevor es auf die Piste geht, sollte auch der Versicherungsschutz überprüft werden, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Hochbetrieb auf unseren Skipisten - und für viele endet das Vergnügen mit bösen Überraschungen: Die Bandbreite reicht von Verletzungen und Schadenersatzforderungen bis zu enorm hohen Folgekosten.

"Wir begrüßen die Empfehlung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, beim Skifahren einen Sturzhelm zu tragen, weil sich dadurch das Risiko schwerer Kopfverletzungen deutlich verringert", erklärt Gerhard Bernard, Schadenleiter in der Allianz. Während in Österreich noch über eine Helmpflicht auf der Skipiste diskutiert wird, haben mehrere EU-Länder bereits eine gesetzliche Verpflichtung eingeführt. Zuletzt hat Italien ein Gesetz verabschiedet, das das Tragen von Sturzhelmen für Skifahrer bis 14 Jahre vorschreibt.

"Unter den vielen Sicherheitsmaßnahmen, die man ergreifen kann, ist der Helm wohl die wirksamste", so Bernard. "Es ist auch ein Trend zu bemerken, dass immer mehr Erwachsene nicht mehr 'oben ohne' unterwegs sind und einen Helm aufsetzen."

Schutz vor wirtschaftlichem Schaden

Kopfschmerzen ganz anderer Art können sich nach dem Spitalsaufenthalt einstellen: Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Spitalsbehandlung, doch wer zahlt den Rest? Zum Beispiel die Hubschrauberbergung, die ausgeschlagenen Zähne oder den Einkommensverlust durch verminderte Erwerbsfähigkeit. Ganz zu schweigen von der Einschränkung der Bewegungsfreiheit oder der Verringerung des Lebensstandards. Die Sozialversicherung gewährleistet zwar einen gewissen Schutz bei Unfällen, doch sie weist eine erhebliche Lücke auf: Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur am Arbeitsplatz, auf dem Weg dorthin und nach Hause. Das führt dazu, dass drei von vier Unfallopfern keine finanzielle Unterstützung aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten. Bei Kindern ist die Versorgungssituation besonders dramatisch, denn gesetzlicher Unfallversicherungsschutz besteht nur bei Schulveranstaltungen. Und bei einem Kind macht die Freizeit rund 80% des Tages aus.

Mit einer privaten Unfallversicherung wird diese gefährliche Lücke geschlossen. Sie bietet Schutz rund um die Uhr und im Ernstfall eine lebenslange Rente.

Freitag, 4. Januar 2008

Skiing mit toller Ausrüstung



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Damit am Arlberg auf der Piste um beim apres ski die Welt in Ordnung ist!

Mittwoch, 14. November 2007

Klimawandel: Pauschale Panikmache für Skigebiete unangebracht

Skiing am Arlberg nicht gefärdet! Eine etwaige Panikmache bezüglich der Zukunft der österreichischen Schigebiete ist angesichts der klimatischen Entwicklung unangebracht. Zu diesem Schluss kommt das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierte proVision-Projekt "STRATEGE", das unter der Führung der Universitätsprofessorin Ulrike Pröbstl der Universität für Bodenkultur gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam und Partnern aus der Seilbahnwirtschaft Klimamodelle, Regionalanalysen und Marktuntersuchungen für die Region Schladming durchgeführt hat. "Ein pauschales Aus vor allem für niedrig gelegene Skigebiete ist grundlegend falsch", lautet die Kernaussage von Pröbstl.
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Die österreichische Seilbahnwirtschaft hat das Problem längst erkannt und investiert jedes Jahr hunderte Millionen in neue Beschneiungsanlagen. "Von den rund 523 Mio. Euro an Investitionen für die aktuelle Wintersaison entfielen alleine 127 Mio. Euro auf die Beschneiung", so Erik Wolf, Geschäftsführer des Fachverbands der Seilbahnen Österreichs. Rein ökonomisch betrachtet gebe es keine Alternativen zum alpinen Wintersport. "93 Prozent des Branchenumsatzes werden im Winter erzielt. Einen derart schwachen Winter wie im letzten Jahr hätten die Skigebiete ohne die massiven Investitionen nicht überlebt", verdeutlicht Wolf. Denn eines hat eine Umfrage unter den Wintergästen eindeutig ergeben: Schneesicherheit und Höhenlage sind mittlerweile die wichtigsten Kriterien für einen Skiurlaub und mehr als 70 Prozent der Skifahrer sind bereits auf das Thema Klimawandel sensibilisiert.


Donnerstag, 27. September 2007

Guide A la Carte 2008: Die besten Restaurants in Österreich

Gourmets aufgepaßt! Neue Gesichter an der Spitze der österreichischen Restaurantlandschaft

Die Sieger des neu erschienenen Restaurantführers "Österreich A la Carte 2008":
Wien: Heinz Reitbauer jun. vom "Steirereck" in Wien ist demnach mit 99 Punkten und 5 Sternen der am höchsten eingeschätzte Küchenchef des Landes.
Wachau: Mit einem Punkt Abstand, also 98 Punkten und 5 Sternen, Lisl Wagner-Bacher aus Mautern in der Wachau, die die Küche ihres Landhauses neuerdings mit Schwiegersohn Thomas Dorfer teilt.
Salzburg: Ebenfalls mit 98 Punkten bewertet: Roland Trettl und sein Küchenpatron Eckart Witzigmann vom Restaurant "Ikarus" im Salzburger Hangar-7.
Salzburg: Aufgewertet auf 97 Punkte und 5 Sterne wurden gleich zwei Küchenchefs, die ihre Restaurants in Hotels führen: Thomas Walkensteiner mit dem Restaurant "Imperial" im Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg
Vorarlberg: - und Thorsten Probost in den "Griggeler Stuba" im Burg Vital Hotel in Lech.

Die wichtigsten Neueinsteiger auf zum Teil sehr hohem Punkteniveau: Silvio Nickol im Restaurant des neuen Schloss Velden am Wörthersee (4 Sterne und 93 Punkte) und Gerhard Krießmann im Restaurant der luxuriösen Wellnessresidenz Schalber in Serfaus. Generell sind auffallend viele Aufsteiger und Neueinsteiger in den Bundesländern Tirol, Kärnten und Vorarlberg zu finden. - Wohl die logische Konsequenz zur Tatsache, dass sich viele dort befindliche Tourismusbetriebe anscheinend verstärkt auf höchste Qualität konzentrieren und diese auch von zahlungskräftigen Kunden goutiert wird.

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