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Sonntag, 22. März 2009

Starkes Tourismusbewusstsein der österreichischen Bevölkerung

St. Anton - Die Österreicher sind vom "Urlaubsland Österreich"
überzeugt und sind stolz auf die touristische
Attraktivität des Landes. Herr und Frau Österreicher stehen auch gerne
als "touristische Aushängeschilder" zur Verfügung. Drei Viertel der
Bevölkerung fühlen sich gegenüber Touristen zu Gastfreundschaft
verpflichtet. Und zwei Drittel der Befragten sind davon überzeugt,
dass die Freundlichkeit der Bevölkerung zum guten Image des Landes
beiträgt. Dies geht aus einer aktuellen Telefon-Umfrage des
"market"-Instituts hervor (Erhebungszeitraum 12. bis 17.3.09), die der
Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ,
Hans Schenner, Samstag Abend vor Journalisten in St. Anton
präsentierte.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Neues Hotel am Arlberg

Die Skisaison hat begonnen, neue Unterkünfte am Arlberg sorgen für beste Unterbringung und Nächtigungsmöglichkeiten für Gäste aus dem In- und Ausland. Da wäre z.B. as vor wenigen Tagen in Lech am Arlberg Luxus-Hotel “Aurelio Lech“, das zur Sacher-Gruppe gehört. Das moderne Hotel schickt sich an, den Herbergen in den etablierten Nobel-Skiorten in den Alpen wie z.B. Kitzbühel oder St. Moritz ernsthafte Konkurrenz zu machen.
Vom Ski- und Wellnesshotel “Aurelio Lech“ ist es nur ein Katzensprung bis zur bekannten Schlegelkopf-Piste, einem der beliebtesten Hänge der Ski-Region Arlberg. Ein Blick auf die Ausstattung und das Service-Angebot des “Aurelio Lech“ am Arlberg lässt erahnen, dass das Sacher-Hotel jeden einzelnen seiner 5 Sterne verdient hat.
Der Service im Ski- und Wellnesshotel “Aurelio Lech“ lässt absolut keine Wünsche offen. Die Touristen können für Transfers in die umliegende Region wahlweise den Limousinen-Dienst oder, für weitere Ausflüge, einen Helikopter in Anspruch nehmen. Ein persönlicher Ski-Butler liest den Gästen des Hauses ebenso jeden Wunsch von den Augen ab wie die 24-Stunden-Rezeption.
Ein Luxus-Hotel der besten Kategorie, für Reiche und Superreiche.

Dienstag, 19. Februar 2008

Ansturm auf westliche Skigebiete

Staus rund um die Skigebiete
Laut ARBÖ-Informationsdienst erreicht der An- bzw. Rückreiseverkehr der österreichischen Skigebiete langsam den Höhepunkt. Besonders betroffen sind nach wie vor die Zufahrten zu den Tälern. Seit den frühen Morgenstunden gibt es bereits Blockabfertigung auf der Zillertalbundesstraße (B169) vor dem Brettfalltunnel. "Doch auch im Bereich Ried ist der Verkehr bereits sehr stockend", berichtet Verena Magerl vom ARBÖ. In Tirol staut es weiter auf der Fernpassbundesstraße (B179) auf Höhe Nassereith.

Der ARBÖ hat die wichtigsten Staupunkte kurz zusammengefasst:
* Tauernautobahn (A10), im Bereich Werfen
* Inntalautobahn (A12), im Bereich Kufstein und Wiesing und in weiterer Folge gab es bei der Staatsgrenze 10km zähen Verkehr
* Rheintalautobahn (A14), im Bereich Pfändertunnel in beiden Fahrtrichtungen
* Murtal Bundesstraße (B96), im Bereich St. Georgen
* Pinzgauer Bundesstraße (B311), im Bereich Schwarzach vor dem Schönbergtunnel
* Ennstal Bundesstraße (B320), im Bereich Schladming

Freitag, 11. Januar 2008

Pisten-Crash mit bösen Überraschungen

Die Allianz begrüßt die heute vom Kuratorium für Verkehrssicherheit abgegebene Empfehlung, beim Skifahren einen Sturzhelm zu tragen. Bevor es auf die Piste geht, sollte auch der Versicherungsschutz überprüft werden, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Hochbetrieb auf unseren Skipisten - und für viele endet das Vergnügen mit bösen Überraschungen: Die Bandbreite reicht von Verletzungen und Schadenersatzforderungen bis zu enorm hohen Folgekosten.

"Wir begrüßen die Empfehlung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, beim Skifahren einen Sturzhelm zu tragen, weil sich dadurch das Risiko schwerer Kopfverletzungen deutlich verringert", erklärt Gerhard Bernard, Schadenleiter in der Allianz. Während in Österreich noch über eine Helmpflicht auf der Skipiste diskutiert wird, haben mehrere EU-Länder bereits eine gesetzliche Verpflichtung eingeführt. Zuletzt hat Italien ein Gesetz verabschiedet, das das Tragen von Sturzhelmen für Skifahrer bis 14 Jahre vorschreibt.

"Unter den vielen Sicherheitsmaßnahmen, die man ergreifen kann, ist der Helm wohl die wirksamste", so Bernard. "Es ist auch ein Trend zu bemerken, dass immer mehr Erwachsene nicht mehr 'oben ohne' unterwegs sind und einen Helm aufsetzen."

Schutz vor wirtschaftlichem Schaden

Kopfschmerzen ganz anderer Art können sich nach dem Spitalsaufenthalt einstellen: Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Spitalsbehandlung, doch wer zahlt den Rest? Zum Beispiel die Hubschrauberbergung, die ausgeschlagenen Zähne oder den Einkommensverlust durch verminderte Erwerbsfähigkeit. Ganz zu schweigen von der Einschränkung der Bewegungsfreiheit oder der Verringerung des Lebensstandards. Die Sozialversicherung gewährleistet zwar einen gewissen Schutz bei Unfällen, doch sie weist eine erhebliche Lücke auf: Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur am Arbeitsplatz, auf dem Weg dorthin und nach Hause. Das führt dazu, dass drei von vier Unfallopfern keine finanzielle Unterstützung aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten. Bei Kindern ist die Versorgungssituation besonders dramatisch, denn gesetzlicher Unfallversicherungsschutz besteht nur bei Schulveranstaltungen. Und bei einem Kind macht die Freizeit rund 80% des Tages aus.

Mit einer privaten Unfallversicherung wird diese gefährliche Lücke geschlossen. Sie bietet Schutz rund um die Uhr und im Ernstfall eine lebenslange Rente.

Freitag, 4. Januar 2008

Skiing mit toller Ausrüstung



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Damit am Arlberg auf der Piste um beim apres ski die Welt in Ordnung ist!

Mittwoch, 14. November 2007

Klimawandel: Pauschale Panikmache für Skigebiete unangebracht

Skiing am Arlberg nicht gefärdet! Eine etwaige Panikmache bezüglich der Zukunft der österreichischen Schigebiete ist angesichts der klimatischen Entwicklung unangebracht. Zu diesem Schluss kommt das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierte proVision-Projekt "STRATEGE", das unter der Führung der Universitätsprofessorin Ulrike Pröbstl der Universität für Bodenkultur gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam und Partnern aus der Seilbahnwirtschaft Klimamodelle, Regionalanalysen und Marktuntersuchungen für die Region Schladming durchgeführt hat. "Ein pauschales Aus vor allem für niedrig gelegene Skigebiete ist grundlegend falsch", lautet die Kernaussage von Pröbstl.
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Die österreichische Seilbahnwirtschaft hat das Problem längst erkannt und investiert jedes Jahr hunderte Millionen in neue Beschneiungsanlagen. "Von den rund 523 Mio. Euro an Investitionen für die aktuelle Wintersaison entfielen alleine 127 Mio. Euro auf die Beschneiung", so Erik Wolf, Geschäftsführer des Fachverbands der Seilbahnen Österreichs. Rein ökonomisch betrachtet gebe es keine Alternativen zum alpinen Wintersport. "93 Prozent des Branchenumsatzes werden im Winter erzielt. Einen derart schwachen Winter wie im letzten Jahr hätten die Skigebiete ohne die massiven Investitionen nicht überlebt", verdeutlicht Wolf. Denn eines hat eine Umfrage unter den Wintergästen eindeutig ergeben: Schneesicherheit und Höhenlage sind mittlerweile die wichtigsten Kriterien für einen Skiurlaub und mehr als 70 Prozent der Skifahrer sind bereits auf das Thema Klimawandel sensibilisiert.


Montag, 8. Oktober 2007

Urlaubsland Österreich: Für Jugendliche nur im Winter interessant

Kernergebnis der Jugendstudie TIMESCOUT zu den Urlaubsvorlieben der 11- bis 39-jährigen jungen ÖsterreicherInnen. Befragt wurden dazu 1000 Jugendliche in ganz Österreich:

Urlaub in Österreich ja, aber nur im Winter und möglichst kurz.

Die Ergebnisse im Detail: 80 Prozent der jungen Österreicher haben bereits einen Winterurlaub in Österreich verbracht, einen Sommerurlaub nur 60 Prozent. Desto jünger desto weniger Sommerurlaub in Österreich lautet die Devise. Bei den Unter-20-Jährigen sind es bereits 50 Prozent, die noch nie einen Sommerurlaub in Österreich erlebt haben.
Der absolute Lieblingsurlaub der Jugend ist der Urlaub am Meer, gefolgt von Städtereisen, Partyreisen und Kreuzfahrten. Der Urlaub in den Bergen liegt erst an fünfter Stelle der Beliebtheitsskala. Während der Urlaub am Meer nicht lang genug sein kann - 50 Prozent der Befragten wollen dort zwei Wochen verbringen - wird der Urlaub in den Bergen mehr und mehr zum flüchtigen Ereignis. Für drei Viertel der jungen Bergurlauber reichen 4 Tage völlig aus. Die beliebtesten Reiseländer des Sommers: Griechenland, Spanien, Italien. Das beliebteste Winterreiseland: Mit Abstand Österreich. Die drei beliebtesten Wintersportorte: Kitzbühl, Schladming und Obertauern.
Und was treibt die jungen Urlauber tatsächlich im Winter in die österreichischen Urlaubsregionen? Schönes Wetter und Sport und Fun in der freien Natur.

OAN